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Die Zahl der Ladendiebstähle steigt zunehmend

Stilllegung von Diebstahl und Diebstahlangelegenheiten

Die Polizei hat heutzutage das Recht und fast sogar die Schuldigkeit Anzeigen niederzulegen, die entweder zu viel Geld erfordern, oder eine Strafe von weniger als 3 Monate Gefängnis nach sich ziehen. Klauen ist dasselbe, wie Diebstahl, wird allerdings als geringfügig eingestuft angesichts des niedrigeren Wertes und anderer Umstände. Die Grenze für Diebstahl variiert, jedoch für gewöhnlich bis zu einem Wert von 1000 SEK.

Es ist schwer den Umfang von Ladendiebstählen anhand von Statisken auszumachen, da viele Diebstähle nicht aufgedeckt werden. Spezialstudien über Schwund in Geschäften zeigen, dass nur fünf bis zehn Prozent aller Ladendiebstähle aufgedeckt und gemeldet werden.

Eine Schuluntersuchung, die von von Brotts Förebyggande Rådet (BRÅ) durchgeführt wurde, ergab, dass im letzten Jahr jeder dritte Neuntklässler gestohlen hat.

Die meist begehrtesten Waren bei Langfingern sind Alltagswaren, die teuer oder leicht zugänglich sind, wie z.B. Süßigkeiten, Rasurzubehör und Batterien u.v.m (Laut Angaben von Branchenorganisation Svensk Handel)

In 2017 wurden insgesamt 45 600 Diebstähle zur Anzeige gebracht. In cirka 46 Prozent der Fälle wurde ein Fall aufgeklärt und Anzeige erstattet, der Verdächtige hat gestanden oder eine Person wurde nicht des Diebstahls bezichtigt, da in manchen Fällen mehrere Straftaten im selben Zusammenhang stehen.

Dass nur ungefähr die Hälfte der erstatteten Anzeigen ermittelt werden, grenzt schon an eine Havarie. Und der Anteil der verurteilten Täter ist so verschwindend klein, dass dieser nicht mal in der Statistik auftaucht.

Außerdem liegt oftmals der Betrag gestohlener Waren unter der magischen 60 SEK Grenze, welche laut Richtlinien beinhaltet, dass das Verbrechen nicht verfolgt werden muss.

Was steht im Gesetzbuch hierüber?

Die Grundregel gemäß 23 kap. 1 § Verfahrensabschnitt besagt, dass eine Voruntersuchung eingeleitet wird, sobald es einen Anlass zu einem Verbrechen gibt. Die Voruntersuchung dient unter anderem dem Zweck, zu ermitteln, ob ein Verbrechen begangen wurde und wer dafür verdächtigt wird, sowie das Sammeln von ausreichendem Material, damit die Anklage einen Beschluss bezüglich der Anklagefrage machen kann. Es gibt jedoch gewisse Ausnahmen angesichts der Voruntersuchungspflicht. Eine solche Ausnahme sind die Bestimmungen der Voruntersuchungsbeschränkung in 23 kap. 4 a § (Anhang 1). Daraus geht hervor, dass eine Voruntersuchung nicht eingeleitet wird oder niedergelegt werden kann:

  1. wenn das Strafmaß des Verbrechens eine Gefängnisstrafe von drei Monaten nicht übersteigt und weitere Ermittlungen beinhalten würde, sowie unwahrscheinlich große Kosten mit sich führen würde (ein sogenannter Disproportionsfall).
  2. wenn man annehmen kann, dass eine Anklage für ein Verbrechen nicht erfolgen wird aufgrund der Regeln der Unterlassungsklage (Unterlassungsfall) oder eine spezielle Anklageprüfung (Anklageprüfungsfall) sowie etwas wesentlich Allgemeines oder einzelnes Interesse nicht vernachlässigt wurde. (BRÅ)

Neuer Produktständer auf dem schwedischen Markt

-von jetzt an können diebstahlgefährdete Produkte sicher ausgestellt werden!

Frepart präsentiert derweilen ein neues Konzept für Produktständer im Kassenbereich, welches sich bereits jahrelang mit großem Erfolg auf dem deutschen Markt verkauft hatte. Waren, die sich aufgrund des hohen Diebstahlrisikos bislang schwer präsentieren ließen, können von nun an sichtbar, leicht zugänglich und sicher verwahrt werden.

Nun stellt Frepart ein neues Konzept für Produktständer vor, welches sich auf dem schwedischen Markt etablieren soll. Die Idee hinter diesem Konzept ist, dass diebstahlgefährdete Ware präsentiert und sicher verwahrt werden kann.

Abgesehen von einer guten Produktpräsentation und einem hohen Sicherheitsstandard bietet das neue Konzept einen einheitlichen, sowie schicken Kassenbereich. Eine Anpassung an unterschiedliche Sortimente ist gleichermaßen einfach, als mit herkömmlichen, traditionellen Warenständern.

Vorbei sind die Zeiten mit mehreren schließbaren Produktständern, welche manuell und mit mehreren Schlüsseln geöffnet werden müssen. Zudem vereinfacht der manövrierbare Kassenbereich die Arbeit des Kassenpersonals.

Der Produktständer ist in zwei Sektionen aufgeteilt. In unmittelbarer Nähe zur Kasse und deutlich getrennt vom übrigen Sortiment gibt es eine Sektion mit rezeptfreien Arzneimitteln. In der anderen Sektion wird Schokolade, Instantkaffee, Rasierzubehör und Kondome ausgestellt. Sämtliche Produkte haben einen hohen Verkaufswert, sowie eine hohe Frequenz bei Diebstählen.
Ein Prototyp befindet sich bereits in einer Hemköp Fililale. Das Sortiment im Produktständer wurde von der Filialleitung bestimmt und die Einrichtung wurde von Frepart dementsprechend angepasst.

Funktion

Der Produktständer steht hinter dem Kassenlaufband. Die Produkte befinden sich hinter einer Glasscheibe, welche Schutz gegen Diebstahl bietet und gleichzeitig die Produkte gut sichtbar darstellt. Mit Hilfe eines Elektromotors wird die Glasscheibe zum Öffnen heruntergefahren und zum Schließen automatisch hochgefahren. Es gibt verschiedene Alternativen bezüglich des Öffnens/Schließens. Es lässt sich leicht zwischen den unterschiedlichen Alternativen wechseln.

Alternative 1- Einfach und leicht zugänglich

Von jetzt an können diebstahlgefährdete Produkte sicher ausgestellt werden!
Der Produktständer öffnet, wenn die Kasse geöffnet wird und schließt, wenn die Kasse geschlossen wird. Die Manvörierung erfolgt durch einen Schlüsselschalter, der wiederum im Bereich der Kasse platziert wird. Wenn der Produktständer geöffnet ist, hat der Kunde Zugriff auf die Waren, im gleichen Umfang wie in einer herkömmlichen Sektion. Ist die Kasse geschlossen, sind die Produkte dennoch sichtbar, nur lassen sich die Waren nun nicht mehr stehlen. Diese Alternative lässt sich gut anwenden, wenn sich nur wenige Kunden im Geschäft aufhalten oder in Geschäften mit geringer Diebstahlrate.

Alternative 2- Sichtbare Produkte, hohe Sicherheit

Der Produktständer wird per Knopfdruck betätigt, um dem Kunden einen leichten Zugriff zur Ware zu gewähren. Sobald die Kasse geöffnet wird, wird der Produktständer aktiviert. Der Kunde drückt auf den Knopf, um seine Ware zu erhalten. Die Glasscheibe fährt runter, damit der Kunde die gewünschte Ware entnehmen kann. Die Glasscheibe schließt automatisch (zeitgesteuert). Die Funktion ist mit einem Klemmschutz versehen, d.h. die Scheibe verbleibt unten, falls sich etwas im Weg befindet. Sobald die Kasse geschlossen ist, wird der Produktständer inaktiv und kann nicht mehr per Knopfdruck geöffnet werden. Diese Alternative ermöglicht eine höhere Sicherheit. Trotzdem sind die Waren weiterhin sichtbar und sind leicht für den Kunden entnehmbar.

Die Entwicklung des Konzepts dauert an und der Sinn dahinter ist, dass es nicht nur im klassischen Kassenbereich, sondern auch an individuellen Plätzen im Geschäft und für andere Kategorien anwendbar sein soll.

Die Vorlage für das neue Konzept ist Freparts Tabakständer für den Kassenbereich in einem deutschen Geschäft.

Frepart- in den Kassenbereichen über ganz Schweden

Anfang der 90er Jahre hat sich Frepart mit der Entwicklung von Produktständern für diebstahlgefährdete Produkte befasst. Jahrelang dominierten Warenständer für Tabakprodukte den Markt. Frepart hat unter anderem die sogenannten over-head Ständer auf dem schwedischen Markt eingeführt.

Anfang der 2000er Jahre wurde im Auftrag des Zigarettenherstellers Reemtsma eine neue Serie von Produktständern speziell für den deutschen Markt gefertigt. Die Grundidee hierzu war, dass die Produktständer hinter dem Kassenlaufband platziert werden, so daß das Personal, von seinem Platz an der Kasse aus, eine einfache Manövrierung des Produktständers hat.

Der Hauptgrund mit dieser Art von Produktständern ist, dem Diebstahl von Tabakprodukten vorzubeugen und gleichzeitig die Produkte hervorzuheben, sowie das Einkaufen einfacher zu gestalten. Die Anzahl der ausgelieferten Produktständer mit Stand heute übersteigt 10.000 Einheiten.

Heutzutage entwickelt Frepart sogar Produktständer für Warenkategorien, wie rezeptfreie Arzneimittel, Rasierzubehör etc. Freparts unternehmerischer Grundgedanke ist schon immer gewesen, Produktständer zu entwickeln, die sowohl Produktpräsentation, als auch Diebstahlsicherheit kombinieren. Die Waren sollen eine gute Sichtbarkeit darbieten und das Einkaufserlebnis vereinfachen, aber dennoch schwer zu stehlen sein.

Frepart AB

Stor vinst
- Vorschlag der Regierung wurde abgelehnt

Die Regierung hatte in einem Vorhaben Pläne den Tabakkonsum einzuschränken. Dazu sollte ein Verbot gegen die Präsentation und Selbstbedienung von Snus in Geschäften eingeführt werden. Erfreulicherweise für die Branche wurde der Antrag vom Reichstag abgelehnt.

“Solange diese Waren auf dem Markt zugelassen sind, müssen Konsumenten die Möglichkeit haben, wenn sie ein Geschäft betreten, sich selbst die jeweilige Snus Dose auszusuchen, die sie haben möchten, sagt der Vorsitzende des Nahrungsausschusses Lars Hjälmered zu Ica Nyheter“.

Vor allem kleinere Geschäfte, wovon sich viele auf dem Land befinden, würde ein solches Verbot hart treffen. Die enstehenden Kosten für Einzelhändler wären zu hoch. Nach Meinung der Händler agierten die Politiker klug, indem sie den Gesetzesentwurf ablehnten. Das würde zu viel Geld für Umbauten und zusätzliches Personal verschlingen.

Die Sorge der Händler

Die Sorge über das Verbot gegen Präsentation und Selbstbedienung im Ejnzelhandel betraf unter anderem kostspielige Investitionen, erhöhte Arbeistbelastung und verminderter Verkauf. Dass man heutzutage Selbstbedienung in den Geschäften vorfindet ist eine gute Lösung sowohl für Kunden, als auch Geschäftsinhabern, und eliminiert zudem das Risiko für Diebstahl.

(Källa: Ica nyheter 14 december 2018)

Frepart beliefert die großen Akteure

Seit vielen Jahren haben wir eine gute Zusammenarbeit mit mehreren der großen Akteure innerhalb der Snusbranche. Für unsere Kunden haben wir, nach deren Wunschvorstellungen, Lösungen und maßgeschneiderte Produkte entwickelt. Einzigartige Produkte, die Diebstahl eliminieren und zum steigenden Verkauf beitragen. Dieses kommt sowohl Lieferanten, als auch einzelnen Geschäften zu Gute, ungeachtet von Größe und Lage.

Zuerst rein, zuerst raus (FIFO)

Bei der FIFO-Methode handelt es sich um ein Bewertungsvereinfachungsverfahren. Dabei werden zuerst erworbene Elemente auch zuerst veräußert oder verbraucht. So wird versucht, länger gelagerte Vermögensgegenstände als erstes zu verwenden.

Am bekanntesten ist die FIFO-Methode in der Lebensmittel-Branche. So verringert sich durch die Anwendung das Risiko, dass Lebensmittel mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum noch auf Lager sind.

Mit anderen Worten werden die ältesten Produkte kontinuierlich als erstes in den Produktständer gegeben, um eine smarte Rotation der Waren zu erhalten.

In einem neuen Projekt wird das Kassenpersonal von der Polizei geschult, Diebe im Kassenbereich zu konfrontieren bevor ein Diebstahl begangen werden kann.

– Etwas muss geschehen. Der Verlust ist hoch und es gibt eine große Unsicherheit in den Geschäften, sagt Fredrik Kaati von der Polizei Södermalm.

Lesen Sie hierzu mehr:  Polisen lär butikspersonal att stoppa snattare i tid – Fri Köpenskap

Ihr Geschäft vor Diebstahl zu schützen ist nicht einfach. Bewusstsein und Ausbildung Ihres Personals sind bedeutsame Erfolgsfaktoren, jedoch reicht dies nicht aus. Investitionen in Diebstahlschutz sind ebenfalls notwendig.

Lebensmittelgeschäfte und Supermärkte verzeichnen die größten Verluste

Alle Wiederverkäufer müssen mit Lagerverlusten und verminderten Einnahmen aufgrund von Schwund rechnen. Supermärkte und Lebensmittelgeschäfte haben den höchsten Anteil an Schwund. Ladendiebstahl und Diebstahl durch Personal stehen für 77% aller Lagerverluste weltweit… cirka 25% der Täter sind Kinder. Fleischwaren, Delikatesskäse und Gesundheitsprodukte liegen an der Spitze der meistgestohlenen Waren in der Kategorie Essen und Getränke. Jedes Geschäft hat ebenso kleine und sog. Premiumprodukte in seinem Sortiment, welche bei Langfingern überaus beliebt sind.

Nicht professionelle Diebe wählen Schminke, Kondome und Schwangerschaftstests

Während professionelle Diebe stehlen und ihre Waren auf dem Schwarzmarkt verkaufen, stehlen gewöhnliche Menschen gleichermaßen, allen voran Jugendliche, Geschäftsleute, Alleinstehende und sogar Großeltern. Es heißt, dass 90% von uns zumindest ein Mal im Leben gestohlen hat. Die nicht professionellen Diebe stehlen oft kleinere Produkte, wie Schminke und Süssigkeiten. Andere Sachen, wie z.B. Schwangerschaftstests und Kondome, werden gestohlen, weil Menschen sich generell schämen Produkte dieser Art zu kaufen.

Der Schwarzmarkt verlangt nach Rasierprodukten, rezeptfreien Arzneimitteln und Tabak

Diebstahl ist ein größerer `Geschäftszweig´, als man annehmen möchte. Diebesgut wird demnach von vielen Dieben gewinnbringend weiterverkauft, u.a. an nicht so wählerische Firmen, die dieses Diebesgut dann zu reduzierten Preisen anbieten. Organisierte Banden haben sich auf Produkte spezialisiert, die klein und teuer sind, und sich mit einer hohen Gewinnspanne weiterverkaufen lassen.

Die meistgestohlenen Gegenstände sind kleine Produkte, wie beispielsweise Rasierprodukte, Tabak, rezeptfreie Arzneimittel, Batterien und Schminkprodukte, die leicht zu verbergen sind. Rasierer und Rasierblätter gehören seit ewigen Zeiten zu den meistgestohlenen Produktgruppen weltweit.

Intelligente Displaylösungen schützen Ihre Produkte

Massive Verluste aufgrund von Diebstahl teurer Waren zwingen viele Geschäfte, ihre Waren aus den Regalen und im schlimmsten Fall aus dem Programm zu nehmen. Aber anstatt mit dem Verkauf aufzuhören, gibt es intelligentere Lösungen auf dem Markt.

Um einen guten Schutz gegen Diebstahl zu erhalten, kann man auf intelligente Displaylösungen zurückgreifen, die im Kassenbereich sichtbar aufgestellt werden können. 

Die Zahl der Ladendiebstähle steigt zunehmend

In Schweden werden jedes Jahr Waren im Wert von 6 Milliarden SEK aus Geschäften gestohlen. Ein Anstieg von etwas mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Jahr 2013. Die Mehrzahl der Ladendiebstähle wird von Kriminellen begangen, welche Diebstähle systematisch und landesweit durchführen. Dadurch waren Händler gezwungen, mehr in die Sicherheit Ihrer Geschäfte zu investieren. Im Durchschnitt beziffern sich nur die Kosten für Wachpersonal und Ladendetektive auf umgerechnet 191.000 SEK. Diese Ziffern gehen aus dem Diebstahl- und Verlustbericht des schwedischen Handels hervor, welcher Anfang des Jahres veröffentlicht wurde.
– Ladendiebstahl ist ein wachsendes Gesellschaftsproblem, das ernsthaft angegangen werden muss. An gewissen Orten dienen Geschäfte zunehmend als Selbstbedienungsläden, wo es nahezu ohne Risiko möglich ist, sich zu nehmen was man will, ohne dafür zu bezahlen. Es ist an der Zeit, das die Justiz für Schwedens Händler aufsteht, sagt, Per Geijer, Sicherheitschef des schwedischen Handels.

Organisiertes Verbrechen

Fleisch, Schokolade und Kaffee gehören zu den am häufigsten gestohlenen Produkten im Warenhandel. Die meisten Ladendiebstähle werden im Warenhandel begangen. Händlern zufolge wird ein Drittel der Ladendiebstähle von Personen begangen, die in der Regel ein oder mehrere Produkte für ihren Eigenbedarf nutzen. Die verbleibenden zwei Drittel der Diebstähle werden von Personen begangen, welche regelmäßig stehlen oder von organisierten Banden, die damit Handel betreiben.

– Es wird ein falsches Bild vermittelt, wenn wir denken, dass Ladendiebstähle ausschließlich von Jugendlichen begangen werden, die gelegentlich ein Snickers entwenden. Es handelt sich in großem Ausmaß um organisiertes Verbrechen, wo Diebstähle systematisch erfolgen, zum Zweck einer kriminellen Unternehmung, sagt Per Geijer.

Händler sind gezwungen für die Grundsicherheit zu bezahlen

Berichten zufolge geben Händler hohe Summen für die Sicherheit ihrer Geschäfte aus. Mehr als 4 von 10 Händlern (44%) haben im vergangenen Jahr ihre Investitionen erhöht, um die Sicherheit ihres Geschäfts zu verbessern. Die meisten Kosten fallen an, um Wachdienste und Ladendetektive anzustellen. Durchschnittlich beziffert sich die Anschaffung eines Wachdienstes auf 190.000 SEK.

Abgesehen von dem extern entstandenen 6 Milliarden SEK Schaden, liegt die Anzahl der internen Diebstähle, welche von Vorgesetzten und Angestellten begangen wird, bei 1,9 Milliarden SEK. Dies hat zur Folge, dass sich der Verlust jährlich auf 7,9 Milliarden SEK beziffert.

Hinzu kommt ein großer administrativer Schwund von 4,1 Milliarden SEK. Das können beispielsweise buchhalterische Fehler sein, falschausgezahltes Wechselgeld an Kunden oder Produkte, welche aufgrund ihrer Qualität, sich nicht mehr zum Weiterverkauf eignen. Das bedeutet, dass sich der jährliche Schaden insgesamt auf ganze 12 Milliarden SEK beziffert, was soviel entspricht wie 170.000 SEK / Geschäft.
Quelle: Svensk Handel[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]