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Großer Sieg für die Händler

- Vorschlag der Regierung wurde abgelehnt

Die Regierung hatte in einem Vorhaben Pläne den Tabakkonsum einzuschränken. Dazu sollte ein Verbot gegen die Präsentation und Selbstbedienung von Snus in Geschäften eingeführt werden. Erfreulicherweise für die Branche wurde der Antrag vom Reichstag abgelehnt.

“Solange diese Waren auf dem Markt zugelassen sind, müssen Konsumenten die Möglichkeit haben, wenn sie ein Geschäft betreten, sich selbst die jeweilige Snus Dose auszusuchen, die sie haben möchten, sagt der Vorsitzende des Nahrungsausschusses Lars Hjälmered zu Ica Nyheter“.

Vor allem kleinere Geschäfte, wovon sich viele auf dem Land befinden, würde ein solches Verbot hart treffen. Die enstehenden Kosten für Einzelhändler wären zu hoch. Nach Meinung der Händler agierten die Politiker klug, indem sie den Gesetzesentwurf ablehnten. Das würde zu viel Geld für Umbauten und zusätzliches Personal verschlingen.

Die Sorge der Händler

Die Sorge über das Verbot gegen Präsentation und Selbstbedienung im Ejnzelhandel betraf unter anderem kostspielige Investitionen, erhöhte Arbeistbelastung und verminderter Verkauf. Dass man heutzutage Selbstbedienung in den Geschäften vorfindet ist eine gute Lösung sowohl für Kunden, als auch Geschäftsinhabern, und eliminiert zudem das Risiko für Diebstahl.

(Källa: Ica nyheter 14 december 2018)

Frepart beliefert die großen Akteure

Seit vielen Jahren haben wir eine gute Zusammenarbeit mit mehreren der großen Akteure innerhalb der Snusbranche. Für unsere Kunden haben wir, nach deren Wunschvorstellungen, Lösungen und maßgeschneiderte Produkte entwickelt. Einzigartige Produkte, die Diebstahl eliminieren und zum steigenden Verkauf beitragen. Dieses kommt sowohl Lieferanten, als auch einzelnen Geschäften zu Gute, ungeachtet von Größe und Lage.